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| Werke von Karl May |
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| Der Schatz im Silbersee |
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| Das Vermächtnis der Inkas |
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| Der Ölprinz |
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| Der schwarze Mustang |
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Am Petroleumsee
unsereiner aber wird aus der Sache nicht so schnell klug wie ihr, wenn ich mich nicht irre.«
»Was ist denn noch Unklares dabei?«
»Das von den zwei roten Parteien.«
»Das ist doch sehr leicht zu ersehen.«
»Finde es nicht so leicht. Zuerst gab es fünf Reiter; das war natürlich der Oelprinz mit seinen Leuten. Zuletzt kamen ungefähr dreißig Pferde; die wurden von Indianern geritten. Das ist die eine Partei. Nicht?«
»Ja.«
»Und die andre Partei?«
»Ist der einzelne Indianer, welcher den Weißen gefolgt ist.«
»Kann der nicht zu den dreißig Roten gehören?«
»Nein.«
»Er kann doch von ihnen vorausgeschickt worden sein.«
»Nein, denn in diesem Falle wäre er zu ihnen zurückgekehrt, um ihnen Nachricht zu bringen, was aber nicht geschehen ist. Wir wissen, daß der Tomahawk des Kampfes ausgegraben worden ist; wenn es in der hiesigen Gegend zum Streite kommt, so kann es nur zwischen den Nijoras und Navajos geschehen. Diese beiden Nationen senden vorher Kundschafter gegeneinander aus. Die dreißig Reiter, welche hier geritten sind, bilden einen Spähertrupp. Sie sind auf die Spur des einzelnen gestoßen, welcher sie dann folgten, um über seine Kameraden herzufallen.«
»Kameraden? Sollte er welche haben?«
»Das versteht sich ganz von selbst. Keine kriegführende rote Nation schickt einen einzelnen Mann auf Kundschaft aus; die Späher gehen in Trupps; er hat sich aus irgend
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